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	<title>VCP Bretten &#187; Freizeit</title>
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	<description>Die evangelischen Pfadfinder in Bretten - alle Infos, Aktionsberichte, Fotos und Termine</description>
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		<title>Herbstfreizeit auf Schloss Ebersberg</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 00:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#62;&#62; Zur Bildergalerie Lachende Gesichter, Freude, Spaß, Frohsinn, aber auch Trauer. Dies alles zeigten unsere Gruppenkinder gegen Ende der diesjährigen Herbstfreizeit 2008 in Lippoldsweiler. Alles fing an mit dem Treffen zwischen Gruppenleitern, den Kinden und einigen Eltern in Bretten. Letzte Vorbereitungen wurden getroffen, die Strecke besprochen, Informationen ausgetauscht und alle konnten es kaum erwarten gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/fotogalerie/fotogalerie-herbstfreizeit-2008/"><img class="alignnone size-full wp-image-219" title="herbstfreizeit08" src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/uploads/2008/10/herbstfreizeit08.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: right;"><a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/fotogalerie/fotogalerie-herbstfreizeit-2008/">&gt;&gt; Zur Bildergalerie</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Lachende Gesichter, Freude, Spaß, Frohsinn, aber auch Trauer. Dies alles zeigten unsere Gruppenkinder gegen Ende der diesjährigen Herbstfreizeit 2008 in Lippoldsweiler.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Alles fing an mit dem Treffen zwischen Gruppenleitern, den Kinden und einigen Eltern in Bretten. Letzte Vorbereitungen wurden getroffen, die Strecke besprochen, Informationen ausgetauscht und alle konnten es kaum erwarten gegen Abend des 2. Oktobers das Schloss Ebersberg in Lippoldsweiler nahe Stuttgart zu erreichen. Nach etwa 1 Â½ Stunden sahen die meisten von uns bereits unsere Residenz. Hoch oben auf dem Berg stand es, das Schloss des DPSG. Wie wir schnell bemerkten<span id="more-218"></span>,  mussten wir allerdings unsere Herrschaft teilen, denn es waren auch noch andere Pfadfinder vertreten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Das war für unsere Kinder jedoch kein Grund, nicht ihre Sachen zu packen und in das oberste Geschoss stürmend die Zimmer zu besetzen. Sogleich wurden besitzergreifende Schilder aufgehängt wie etwa Â«Â Leiter müssen draußen bleibenÂ Â» oder Â«Â Pokerrunde ab 17 UhrÂ Â». Gegen Abend gab es dann noch Verpflegung von unserem königswürdigen Kochteam, bestehend aus Chefkoch Allan und seiner rechten Hand Alex.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Auch erfuhren die Kinder von Martin, wie man sich am Hofe benehmen musste: Nach den Hausregeln. Voller Vorfreude auf die kommenden zwei Tage schlief der Hofstaat gegen 22 Uhr friedlich ein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Diese beiden Tage gestalteten sich sehr abwechslungsreich. Neben den kleineren Aktionen, wie etwa Brettspiele, Dart oder aber auch der Versuch, sich an Martins hofnärrischen Musikinstrumenten zu vergreifen, gab es etliche Hauptprogrammpunkte â€“ drinnen wie draußen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">So mussten sich die Kinder am ersten Nachmittag in Gruppen aufteilen und mit zwei Gruppenleitern eine nachmittägliche Wanderung unternehmen, bei der verschiedene Aufgaben zu lösen waren. Der Weg wurde zuvor von den drei obersten Pionieren des Königs: Doro, Cornelius und Ruben erkundschaftet, sodass alle wohlbehalten am Abend zurückkamen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Neben einem wunderschönen Regenbogen, den die Aufmerksameren der Gruppen sahen, bastelte jedes der Teams auch ein Maskottchen und erfand dazu â€“ nach ausfürlicher Recherche in der Natur â€“ eine Geschichte. Diese Ergebnisse wurden dann nach dem Abendessen vorgestellt, nebst anderen zu lösenden Aufgaben, wie etwa die der Suche nach diversen Blatt- oder Pflanzensorten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Ein weiteres Highlight war ein Rollenspiel über ein mysteriöses und habgieriges Gespenst, welches die Kinder dazu bringen mussten, seinen Schatz zu teilen. Hilfe erhielten sie von einem Gespensterjäger, dem Hofherren, der Hofherrin, einem Professor, sowie einem Ahnenforscher. Am Ende teilte das Gespenst auch tatsächlich seinen Schatz mit der Gruppe.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Am Morgen des 4. Oktobers war es Zeit Abschied vom Schloss Ebersberg zu nehmen. Doch was viele nicht wussten: Es war Svenjas letzter Tag, den sie vorläufig bei uns verbrachte. Das Studium stand an und nicht nur einzelnen standen Tränen im Auge.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Jedes der Kinder hatte für sich ein schönes Wochenende erlebt und auch die Gruppenleiter waren von der um sich gegriffenen Euphorie erfasst worden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="left">Auf Wiedersehen Schloss Ebersberg!</p>
<p><a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/fotogalerie/fotogalerie-herbstfreizeit-2008/"></a></p>
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		<title>Pfaditechnik auf dem Pfingstlager</title>
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		<pubDate>Sat, 24 May 2008 18:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Feuer mit einem einzigen Streichholz anzünden; Kreuzknoten, Palstek, Mastwurf und Schotstek knüpfen; sich mit Karte und Kompass in unbekanntem Gelände orientieren; einer Waldläuferspur folgen â€“ wer sich draußen zurechtfinden will, muss etwas können. Bei unserem Pfingstlager, vom 21. bis 24. Mai im Burgwäldle, ging es um ganz klassische Pfadfinderfertigkeiten. Nicht tote Theorie, sondern Lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a title="Pfingstlagerfeuer" href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/uploads/2008/06/pfila2.jpg"><img src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/uploads/2008/06/pfila2.jpg" alt="Pfingstlagerfeuer" width="500" /></a><br />
Ein Feuer mit einem einzigen Streichholz anzünden; Kreuzknoten, Palstek, Mastwurf und Schotstek knüpfen; sich mit Karte und Kompass in unbekanntem Gelände orientieren; einer Waldläuferspur folgen â€“ wer sich draußen zurechtfinden will, muss etwas können. Bei unserem Pfingstlager, vom 21. bis 24. Mai im Burgwäldle, ging es um ganz klassische Pfadfinderfertigkeiten. Nicht tote Theorie, sondern Lernen durch Tun. Und alle waren voll bei der Sache. Schließlich wollten die Kinder am vorletzten Tag ihre Wölflingsprüfung bestehen.</p>
<p>Es war unser erstes längeres Lager, und das erste gemeinsam mit einer anderen Gruppe: Der Stamm <a href="http://www.vcp-rueppurr.de">â€žGeschwister Schollâ€œ aus Karlsruhe-Rüppurr</a> nahm mit 10 Kindern und 5 Gruppenleitern teil, aus Bretten kamen 22 Kinder und 4 Leiter. Die Gruppen kamen schnell miteinander zurecht, und ohne die Hilfe und das Material aus Rüppurr wäre die Organisation viel aufreibender geworden. Danke, Rüppurr!</p>
<p>Am ersten Abend war das Nachtgeländespiel. Fackelschein tauchte die Ruine des alten Bergfrieds in unruhiges Dämmerlicht,<span id="more-67"></span> auf der Mauer starrten die Wachposten in die Dunkelheit. Ãœberall im Gebüsch raschelte es. Hatte dieser Schatten sich nicht gerade bewegt? Viele Angreifer wurden entdeckt, doch manche schafften es tatsächlich ungesehen auf den Burgwall.</p>
<p>Nach einer kurzen Nacht und dem Frühstück in der Theaterjurte machten wir uns am Donnerstag an die letzte Vorbereitung der Wölflingsprüfung. Kleine Gruppen sammelten Birkenrinde und dürre Zweige und übten, sie zu einer Pyramide aufzuschichten, um Feuer zu machen. Danach brachten die Kinder sich gegenseitig die Knoten bei, die sie noch nicht konnten.</p>
<p>Nachmittags mussten sie beim Orientierungslauf viereinhalb Kilometer zurücklegen und Rätsel lösen, mit Karte und Kompass auf sich allein gestellt. Nur zwei Gruppenleiter, die mit Fahrrädern den Rundkurs abfuhren, waren da, um im Notfall zu helfen. Der Abend verlief gemütlich mit Stockbrot und Gitarre.</p>
<p>Am Freitagmorgen war es dann soweit: Die Wölflingsprüfung. In Vierergruppen mussten fünf Stationen bewältigt werden. Dabei ging es nicht nur um Feuer, Knoten und Orientierung, sondern auch ums Schlafsack-in-die-Hülle-stopen, Kohtenplanen zusammenknüpfen und den richtigen Umgang mit Messern. Vier Stunden, dann war es geschafft. Doch das genaue Ergebnis blieb noch ungewiss. Dem Abend entgegenfiebernd, verbrachten wir die freie Zeit mit spielen (Rugby, Spachteln und Stöckleverband) und arbeiten (Kochen und spülen, Feuerholz schlagen und sägen).</p>
<p>Als es völlig dunkel war, wurde die Gruppe versammelt. Schweigend gingen wir durch den Wald, bis&#8230;</p>
<p>Bestanden hatten die Prüfung alle. Wir waren beeindruckt, mit welcher Konzentration und Hingabe die Kinder zusammengearbeitet hatten. Und so konnten wir allen Brettenern feierlich das Halstuch verleihen und sie als Wölflinge in unseren Stamm aufnehmen. Zurück im Lager entfachten wir ein meterhohes Feuer und feierten die Aufnahme gebührend mit Tschai.</p>
<p>Am Samstag ging das Lager zu Ende. Alle Zelte wurden abgeschlagen, alle Seile, Heringe, Stangen und Planen in Kisten verstaut. Um 15 Uhr kam dann der Abschied.</p>
<p>Vier wunderschöne Tage haben wir verbracht. Für uns Leiter die bisher größte organisatorische Herausforderung. Vielen Dank denen, die uns geholfen haben: Herrn Fögele und den Naturfreunden für den Platz, Herrn Maier, Herrn Gillardon und dem zuständigen Förster fürs Bau- und Feuerholz, der Kirchengemeinde für den Bus, Familie Junker für die T-Shirts, der Deutschen Bahn für die Gleisbauarbeiten, den Eltern der Leiter für ihre ständige Hilfe bei allen kleinen und großen Problemen, nochmals Rüppurr (!) und wen wir noch vergessen haben â€“ ihr wisst, wer ihr seid.</p>
<p><a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/fotogalerie/">Zur Fotogalerie</a></p>
<p><a href="http://www.vcp-rueppurr.de/content/pfila08.html">Zum Bericht der Rüppurrer</a></p>
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		<title>Stammesnacht zum Thinking Day</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 19:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 22. Februar ist Thinking Day &#8211; der Geburtstag von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung, und seiner Frau Olave. Weltweit haben Pfadfinder den Tag gefeiert. Wir haben die Gelegenheit zu einer Ãœbernachtung in unseren Gruppenräumen genutzt. Bei der Stammesnacht drehte sich alles um BiPi, seine Abenteuer als kleiner Junge und später in Indien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/2008/02/25/stammesnacht-zum-thinking-day/"><img src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/uploads/2008/02/hp1.jpg" alt="Stammesnacht" /></a></p>
<p>Der 22. Februar ist <strong><em><a href="http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Thinking_Day">Thinking Day</a></em></strong> &#8211; der Geburtstag von Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung, und seiner Frau Olave. <a href="http://scout.org/en/information_events/news/2008/the_world_scout_bureau_celebrates_founder_s_day">Weltweit</a> haben Pfadfinder den Tag gefeiert. Wir haben die Gelegenheit zu einer Ãœbernachtung in unseren Gruppenräumen genutzt. Bei der <strong>Stammesnacht</strong> drehte sich alles um <a href="http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Robert_Baden-Powell">BiPi</a>, seine Abenteuer als kleiner Junge und später in Indien und Afrika. Geschichten aus seinem Leben und passende Spiele wechselten sich ab: Es galt, ein auf offener See gekentertes Kanu zu retten, sich vor allzuwachsamen Lehrern zu verstecken und an gefährlichen Wachposten vorbeizuschleichen. Beim <a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/praxis/stegreiftheater-nachts-auf-dem-zeltplatz/">Stegreiftheater</a> zeigte sich so manches unerwartete schauspielerische Talent &#8211; sei es auch nur als Baum, Mond oder Fledermaus.<span id="more-63"></span></p>
<p><img src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/uploads/2008/02/theater.jpg" alt="Theaterspiel" /><br />
<span style="font-size: 80%">Die Besetzung des mitreißenden Pfadfinderdramas in 2 Akten. Besonders das markerschütternde Geräusch machte seine Sache wirklich gut.</span></p>
<p>Am späteren Abend wurde es dann gemütlicher. Einige fanden sich zu einer Liederrunde zusammen, andere wollten lesen &#8211; schließlich war die Stammesnacht auch eine Lesenacht. Irgendwann waren selbst die wildesten Energiebündel müde und legten sich schlafen.</p>
<p>Am Samstagmorgen nach dem Frühstück gab es offenes Programm. Viele spielten noch einmal Verstecken, Billiard oder Tischtennis, und draußen hatte plötzlich der Frühling angefangen, die Sonne schien und lud zum Stöckleverbandspielen rund um den Kindergarten ein.</p>
<p>Um Punkt zwölf schlossen wir die Aktion mit einer kleinen Andacht ab.</p>
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		<title>Riesenglühwürmchen, Lange Löffelund das verschollene Amulett von Miehsloierf</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 18:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Am Anfang hab ich mich noch ein bisschen gegruselt, aber dann hats total Spass gemacht!&#8221; Das war das einstimmige Fazit nach dem Nachtgeländespiel auf der Herbstfreizeit in Freiolsheim vom 12. bis 14. Oktober 2007. Unheimliche Lichter geisterten dabei durch den dunklen Wald: Die äußerst seltenen Riesenglühwürmchen (serpens ardens immensis) waren von gemeinen Ganoven aus einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="myinlinepicture" style="width:500px">
<div class="myinlineborder"  style="width:500px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/myfotos/herbstfreizeit07/img_2074.jpg" alt="" title="" width="500" height="375"  /></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p>&#8220;Am Anfang hab ich mich noch ein bisschen gegruselt, aber dann hats total Spass gemacht!&#8221; Das war das einstimmige Fazit nach dem Nachtgeländespiel auf der <strong>Herbstfreizeit in Freiolsheim</strong> vom 12. bis 14. Oktober 2007. Unheimliche Lichter geisterten dabei durch den dunklen Wald: Die äußerst seltenen Riesenglühwürmchen (<em>serpens ardens immensis</em>) waren von gemeinen Ganoven aus einem geheimen Forschungslabor entwendet worden! Pech für die Diebe, dass die Glühwürmchen so leuchten &#8211; so konnten fast alle aufgespürt und gerettet werden.</p>
<p><span id="more-37"></span><br />
Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück gleich wieder raus. Jetzt wollten wir unsere Umgebung bei Tageslicht sehen. Bei einem Baumbestimmungsspaziergang  erkundeten wir den Wald. &#8220;Was wächst denn da?&#8221;,  &#8220;Wo steht die nächste Birke?&#8221;, &#8220;Warum können das da auf dem Boden nur Fichtenzapfen sein?&#8221; &#8211; auf alles konnte eine Antwort gefunden werden.</p>
<div class="myinlinepicture" style="width:500px">
<div class="myinlineborder"  style="width:500px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/myfotos/herbstfreizeit07/img_2160.jpg" alt="" title="" width="500" height="375"  /></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p>Nach einem sehr guten Mittagessen (Chili con Carne!) wartete die nächste Herausforderung. Uns waren Gerüchte über einen uralten, magischen Gegenstand zu Ohren gekommen: Das verschollene Amulett von Miehsloierf. Also machten sich die zwei Gruppen auf den Weg, um es zu finden. Die vier Bruchstücke waren auf einem sechs Kilometer langen Rundkurs verteilt. Die Gruppen mussten den Weg selbst finden, nur mit Karte und Kompass, ohne Hilfe der Leiter. Dass das gar nicht so einfach ist, merkte eine Gruppe, als sie sich verliefen und zwei Kilometer mehr laufen mussten. Am Ende kamen dann doch alle an &#8211; müde, erschöpft und hungrig, aber glücklich.</p>
<p>Der Sonntagmorgen begann mit einer Andacht. <a href="http://www.lange-loeffel.de/parabel.html">Die Geschichte von den langen Löffeln</a> und Himmel und Hölle hatte es uns angetan. Also probierten wir einfach selbst aus, wie das funktioniert, sich gegenseitig zu füttern.</p>
<p>Mit Aufräumen, Packen und Putzen, Stadt-Land-Fluß, draußen Toben und einem äußerst gut gelaunten Küchendienst klang die Freizeit aus, bis um 14 Uhr die Eltern kamen, um ihre Kinder abzuholen.</p>
<div class="myinlinepicture" style="width:500px">
<div class="myinlineborder"  style="width:500px"><img class="myinlinepictureimg" src="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/wp-content/myfotos/herbstfreizeit07/img_2255.jpg" alt="" title="" width="500" height="375"  /></div>
</div>
<p><br style="clear:both"/></p>
<p>Unser Dank gilt den Eltern für die gut organisierte An- und Abreise und den Besitzern des <a href="http://www.sepp-klumpp-haus.de/">Sepp-Klumpp-Hauses</a> für die kurzfristige Buchung. Wir waren sicher nicht das letzte Mal in Freiolsheim und können die Hütte nur weiterempfehlen, die Umgebung ist herrlich und die Miete absolut in Ordnung.</p>
<p>Schade, dass nur zwölf Kinder dabei waren. Es war dennoch ein rundum gelungenes Wochenende, an das wir uns noch lange gerne erinnern werden.</p>
<p><strong><a href="http://vcp-bretten.granda-nazo.net/fotogalerie/fotogalerie-herbstfreizeit-2007/">Zur Fotogalerie</a></strong></p>
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		<title>Anmeldung zur Stammesfreizeit 12. bis 14. Oktober</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Oct 2007 19:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damit wir auf jedes Wetter vorbereitet sind, findet unser geplantes Stammeslager jetzt als Hüttenfreizeit statt: Wir möchten das Wochenende im wunderschön gelegenen Sepp-Klumpp-Haus im Nordschwarzwald verbringen. Zur Anfahrt werden Fahrgemeinschaften gebildet, es muss also nicht jeder selbst fahren. Alle Details zum Wochenende stehen in der Anmeldung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://granda-nazo.net/vcp-bretten/wp-content/uploads/2007/10/sepp-klumpp-haus.jpg" alt="Sepp-Klumpp-Haus" height="367" width="490" /></p>
<p>Damit wir auf jedes Wetter vorbereitet sind, findet unser geplantes Stammeslager jetzt als Hüttenfreizeit statt: Wir möchten das Wochenende im wunderschön gelegenen <a href="http://www.sepp-klumpp-haus.de" title="Sepp-Klumpp-Haus">Sepp-Klumpp-Haus</a> im Nordschwarzwald verbringen.</p>
<p><span id="more-25"></span>Zur Anfahrt werden Fahrgemeinschaften gebildet, es muss also nicht jeder selbst fahren.</p>
<p>Alle Details zum Wochenende stehen in der Anmeldung.</p>
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