Pfadfinder Bretten


Pfadfinden?

knotenselbst etwas tun

Pfadfinder lassen sich nicht einfach berieseln. Sie wissen etwas anzufangen mit sich und ihrer Zeit: Sie spielen, erkunden, planen, singen, informieren, basteln, sie diskutieren und organisieren.

Sie gehen auf Fahrt und Lager; führen Aktionen durch und helfen, wo sie gebraucht werden.

Bei uns gibt es keinen öden Theorieunterricht – Pfadfinderinnen und Pfadfinder lernen, indem sie Dinge selbst ausprobieren.

zweiWir vermitteln Werte

„Pfadfinder“ ist kein Verein – „Pfadfinder“ ist eine Lebenseinstellung. In unserer Arbeit geht es um die Vermittlung von Werten und das Einüben von Verhaltensweisen, die sich benennen lassen mit Begriffen wie:

Frieden, Nächstenliebe, Hoffnung, Freiheit, Verantwortung, Toleranz und Hilfsbereitschaft.

gruppeDie kleine Gruppe

In der kleinen Gruppe erleben PfadfinderInnen Gemeinschaft und Zugehörigkeit.
Sie lernen, miteinander umzugehen, übernehmen Verantwortung und erziehen sich selbst.

baumNatur erfahren

Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind viel draußen unterwegs. Sie lernen, sich zurechtzufinden und aufmerksam zu beobachten.

Unser Planet ist begrenzt, zerbrechlich und gefährdet. Wer die Natur in ihrer ganzen Schönheit kennen gelernt hat, lernt auch, sie zu schützen und verändert sein Verhalten.

kohteeinfach leben

Den Alltag und die Zivilisation zurücklassen, den Rucksack packen und losziehen:

Auf Fahrt und Lager verzichten wir bewusst auf Luxus und Komfort. Wir wollen nicht konsumieren, sondern intensiv leben.

jamboreeWeltweite Gemeinschaft

Mit mehr als 30 Millionen Mitgliedern in fast allen Ländern sind Pfadfinder die größte Jugendbewegung der Erde.

In internationalen Begegnungen werden Freundschaften geschlossen. Pfadfinder lernen Neues und Fremdes als Bereicherung kennen. Sie treten gewaltfrei für den Frieden zwischen allen Menschen und Völkern ein.

feuerkreis100 Jahre Geschichte

Die Pfadfinderbewegung feierte 2007 ihren 100. Geburtstag: Am 1. August 1907 begann in England das erste experimentelle Pfadfinderlager
unter der Leitung des Gründers Robert Baden-Powell, der als General im Burenkrieg die Erfahrung gemacht hatte, dass man im Gegensatz zur damals gängigen Meinung Jugendlichen sehr wohl Verantwortung übertragen kann. Weil er die Schrecken des Krieges selbst erlebt hat, wollte er von Anfang an eine Bewegung von Friedenspfadfindern schaffen.

vcp-sehrklein

Weitere Informationen auf der Bundesseite des VCP